YUM! wächst Digital

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YUM und KFC Verpackung
Unsplash photo

YUM! ist sich sicher, dass das Umsatzwachstum auch auf die Digitalisierung zurück zu führen ist.

Der Umsatz von YUM! wuchs im ersten Quartal des Geschäftsjahres um 11% (+9% auf vergleichbarer Fläche).
Haupttreiber des Wachstums waren laut der Gewinnmitteilung neben den abklingenden COVID Restriktionen die digitalen Prozesse und Systeme. 

Außer für China betreibt Yum! weltweit die Marken KFC, Pizza Hut, Taco Bell, The Habit Burger Grill und WingStreet weltweit. Kentucky Fried Chicken und Taco Bell erfreuten sich eines weltweiten Umsatzanstiegs von 11%, während Pizza Hut ein Umsatzwachstum von 7% verzeichnete.

Das Unternehmen verzeichnete einen digitalen Rekordumsatz von über 5 Mrd. USD. YUM! verzeichnete ein Netto Zuwachs an Restaurants von 435 Einheiten.

„Im Laufe des 1.Quartals haben wir durch die Akquisition von zwei technologieorientierten Unternehmen wichtige Schritte unternommen, um unsere digitalen Marketing-Prozesse  weiter zu stärken“ sagte CEO David Gibbs 

Zu den Ergebnis-Highlights:

KFC

Die operative Marge stieg um 8,4 Prozentpunkte, getrieben durch Umsatzwachstum auf gleicher Fläche, geringere Aufwendungen für Forderungsausfälle und den Neueröffnungen.

  • KFC eröffnete 409 Restaurants in 50 Ländern.
  • KFC International Same-Store-Umsatz gingen um 2 % zurück.
  • KFC U.S. Same-Store-Umsatz wuchs 11%.

 

Pizza Hut

Pizza Hut eröffnete 172 Restaurants in 33 Ländern.

Die operative Marge stieg um 8 Prozentpunkte, angetrieben durch das Wachstum des Same-Store-Umsatzes, geringere Aufwendungen für uneinbringliche Forderungen und niedrigere allgemeine und administrative Kosten.

  • Der Pizza Hut U.S. Außer-Haus Umsatz erzielte ein Umsatzwachstum von 23 %.
  • Der Same-Store-Umsatz der Pizza Hut Division  um 1 % zurück.
  • Bei Pizza Hut International sank der Umsatz auf vergleichbarer Basis um 7 %.
  • Die Umsätze von Pizza Hut U.S. wuchsen auf Zwei-Jahres-Basis um 8 %.

 Taco Bell

  • Eröffnete 73 Restaurants in neun Ländern.
  • Die operative Marge stieg um 4,7 Prozentpunkte aufgrund des Wachstums der Same-Store-Umsätze und niedrigerer allgemeiner und administrativer Kosten.
  • Der Same-Store-Umsatz wuchs um 10 %, was die Auswirkung.
Peter Schimpl

Peter Schimpl

Vor der Gründung von Digital Lunch war Peter Schimpl mehr als zehn Jahre als CIO für McDonald’s Deutschland und als Geschäftsführer eines Münchner IT-Unternehmens tätig. In diesen Positionen zeichnete er für Konzeption, Umsetzung und RollOut digitaler Lösungen für Handel und Systemgastronomie verantwortlich. Durch die nach wie vor sehr enge Zusammenarbeit mit führenden Unternehmen der Branche kann er auf einen großen Erfahrungsschatz in der IT bauen.